Mauretanien: Entlang des Erzzuges zum Monolith Ben Amira.

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Nach einem kurzen Aufenthalt in Dakhla setzen wir unsere Reise über die karge Landschaft der Westsahara fort und reisen in Mauretanien ein. Schon am Grenzposten kurz hinter dem unspektakulären Niemandsland haben wir das Gefühl, endlich im „echten“ Afrika angekommen zu sein. Es ist herrlich chaotisch und voller Leben. Die folgenden beide Nächte verbringen wir in der mauretanischen Fischerstadt Nouadhibou. Von dort aus besuchen wir das Robbenreservat am Cap Blance. Wir sind einsame Touristen in einem friedvoll-freundlichen und landschaftlich atemberaubenden Mauretanien. Unser nächstes Ziel ist Atar, das wir über eine Offroad-Piste durch die ersten Dünenausläufer der Sahara erreichen. Es geht immer entlang der Bahngleise des angeblich schwersten Eisenerz-Zuges der Welt. Nach zwei Tagen erreichen wir beim Örtchen Ben Amira den drittgrößten Monolith der Welt, wo wir gemeinsam mit den beiden netten Deutschen Christian und Simon (www.reiselust-allrad.de) unser Nachtlager aufschlagen. In Atar angekommen erholen wir uns im wunderschönen Camping Bab Sahara, hier bleiben keine Wünsche offen. Ganz in der Nähe erkunden wir die Oase Terjit, eine Welt voller Palmen und Fruchtbarkeit in der sonst so lebensfeindlichen Welt zwischen Canions, Steinen und Sand.

(Es kann etwas dauern, bis alle Bilder geladen sind).

5 Kommentare

  1. Das ist Mega. Wieso kennt niemand diese Felsen? Das haut einem um. Also ich rechne grad bis wohin und zurück man in 4 Wochen Jahresurlaub kommt 😉
    Yallah

  2. Ja super ihr beiden! Danke für die tollen Fotos, man kann richtig ein bisschen mit euch mitfahren! Und die erste Feuerprobe mit Platten habt ihr auch schon bestanden, gratuliere 🙂 !

  3. Tolle Fotos, da werden Erinnerungen wach. Uns frisst der Neid :), Mauretanien war für uns in den Top 5 Westafrikas. Lasst Euch Zeit dort. Und unbedingt nach Matmata fahren, grüßt die Krokos von uns. Und Martin in der Zebrabar.

    Denken an Euch, Achs- und Getriebebruch

    Svenja und Hannes

    1. Hi Stephan,

      Wenn eures auch entlang der Bahngleise lag, dann könnte es das gleiche sein 🙂

      Freuen uns schon auf den Besuch bei euch!

      Ciao, Lukas

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